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Rund um unsere Apotheke


Neues, Wichtiges, Interessantes und Unterhaltsames ... mit dieser Rubrik wollen wir Ihnen Informationen rund um die unterschiedlichsten Apotheken-Themen bieten.

 

23.10.2018:
Unsere 5 besten Tipps für einen guten Start in die kalte Jahrezeit

Die kalte Jahreszeit rückt unaufhaltsam näher, die Tage werden kürzer, die Sonne findet immer seltener durch die Nebeldecke und die ersten Menschen plagen sich bereits mit Erkältungen wenn nicht gar mit grippalen Infekten. Gerade in den Wintermonaten ist die Infektanfälligkeit erhöht. Das hat mehrere Ursachen:

- Wir gehen seltener hinaus.

- Trockene Luft: Winterluft ist trockener als Sommerluft, geheizte Räume verstärken diesen Effekt meist noch.

- Wir sind, da mehr in Räumen, häufiger in engem Kontakt mit anderen Menschen.

Auch wenn die Frage noch immer nicht restlos geklärt ist, warum einige Menschen scheinbar jedem Virenangriff trotzen und anderen hingegen immer die Nase verstopft ist, sind wir dennoch nicht hilflos der Armada an Erkältungsviren ausgeliefert. So wie wir unsere Muskeln mit gezieltem Training aufbauen, können wir auch unser Immunsystem stärken. Garantie, keinen Schnupfen oder gar eine echte Grippe zu bekommen, gibt es natürlich nicht. Es gibt aber ein paar Faktoren, die uns helfen, den Viren ein Schnippchen zu schlagen. Wir haben für Sie unsere Top-5-Tipps zusammengetragen:

Tipp 1: Gehen Sie raus!

Eggeralm-See

Tägliche (moderate) Bewegung an der frischen Luft stärkt nicht nur die Muskeln, Gelenke, Knochen, und Ausdauer, sondern auch das Immunsystem. Der Kreislauf wird angekurbelt, die Sonne, wenn sie denn den Weg durch den Nebel im Kärntner Unterland freigewärmt hat, wirkt stimmungsaufhellend und hilft, körpereigenes Vitamin D zu bilden. Wenn möglich suchen Sie für Ihre Spaziergänge Wege abseits stark befahrener Straßen und Städte auf. Das kann ein Park sein, ein Feldweg oder Wald. Vor allem dem Wald wird nachgesagt, dass er gesundheitsfördernde Substanzen an die Luft abgibt und die Luft durch die Filterfähigkeit des Waldes besonders schadstoffarm ist. Wer sich Zeit lässt, Pflanzen und Tiere beobachtet oder einfach nur einmal an einem Platz verweilt und dem Wald lauscht, wird eine beruhigende Wirkung feststellen. Auch das Verweilen an einem See- oder Bachufer befreit Sie vom Alltagsstress. Sie müssen es nur zulassen! Also, nehmen Sie sich die Zeit für einen Spaziergang z.B. entlang des Völkermarkter Stausees oder im nahegelegenen Wald. Er tut Körper und Seele gut.

Tipp 2: Achten Sie auf Ihre Ernährung!

Kartoffelsuppe

Die Ernährung trägt ebenfalls sehr viel zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Dabei sollte der Ausgewogenheit Beachtung geschenkt werden. Einseitigkeit im Speiseplan ist nicht nur langweilig, sondern wirkt sich unmittelbar auf Ihre Gesundheit aus. Optimal ist es, drei Mal täglich warm zu essen: Zum Frühstück z.B. einen warmen Obst-Getreidebrei oder Milchreis, zu Mittag frisch zubereitete saisonale Produkte wie Fleisch mit Hülsenfrüchten, Kraut, Kartoffeln oder Reis und abends ebenfalls etwas Warmes mit viel Eiweiß. Menschen, die leicht zum Frieren neigen, werden eine Besserung spüren. Kochen nach TCM bzw. Anleihen dieser Philosophie in die eigene Küche übertragen, bewirkt oft körperliches Wohlbefinden. Nehmen Sie sich Zeit für Zubereitung und Essen, immerhin ist dies ihr Energiespender. Auf Fertigprodukte und die Zubereitung in der Mikrowelle sollte weitgehend verzichtet werden.

Tipp 3: Denken Sie an Vitamine und Mineralstoffe!

Äpfel auf Baum

Der Vitamin-und Mikronährstoffbedarf ist bei kälteren Temperaturen erhöht. Um Symptome wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, depressive Verstimmungen und erhöhte Infektanfälligkeit zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf eine ausreichende Zufuhr dieser Stoffe zu achten. Hier können wir durch eine bewusste Ernährung mit möglichst frischen Lebensmitteln einiges erreichen. Doch nicht immer ist es so einfach und es kann durchaus Sinn machen, auf Zusatzernährungsstoffe zurückzugreifen. Wichtig dabei ist, dass diese immer nur zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung angewandt werden. Das tägliche Fastfood oder die Fertigkost zur Beruhigung des schlechten Gewissens mit Vitaminen und Mineralstoffen zu ergänzen, ist der falsche Weg und wird nicht wirklich zum gewünschten Befinden führen. Als Ergänzung bei Bedarf sind diese Mittel jedoch wertvolle Helfer. Die Zahl der angebotenen Präparate ist enorm. Bei der Auswahl des richtigen Produkts helfen wir Ihnen gerne weiter.

Tipp 4: Waschen Sie Ihre Hände!

Kinderhände, Wasser

Gehören Sie zu jenen, die ständig mit den Fingern im Gesicht sind? Damit eröffnen Sie den Viren quasi eine Autobahn direkt zu Ihren Schleimhäuten. Sie schütteln Hände, greifen auf Türschnallen, Haltegriffe im Bus, Einkaufswagen, nehmen Geld in die Hand, drücken Tasten an der Bankomatkasse und vieles mehr. Ja, und genau von hier nehmen Sie die Viren auf und führen diese direkt an Ihr Gesicht, weil es z.B. in den Augenwinkeln juckt. Bingo - die Viren freuen sich, haben sie doch soeben einen neuen Wirt gefunden und Sie freuen sich bald darauf weniger über eine rinnende Nase. Waschen Sie sich die Hände, wenn sie ins Büro oder nach Hause kommen. Seife reicht völlig, nur achten Sie auch auf die Fingerzwischenräume. Und halten Sie, sofern möglich, Abstand zu erkrankten Menschen bzw. seien Sie so fair und halten Abstand, wenn Sie selbst erkältet oder erkrankt sind. Niesen Sie z.B. niemandem ins Gesicht, das Niesen in die Armbeuge ist eine Alternative.

Tipp 5: Lassen Sie sich Impfen!

Schnupfennase

Nicht zu vergessen sind vorbeugende Schutzimpfungen. Die Idee hinter den Impfungen ist so einfach wie genial: Der Körper wird mit abgetöteten, abgeschwächten oder Teilen von Krankheitserregern in Kontakt gebracht, das Immunsystem reagiert und baut Abwehrkörper auf. Kommt es in Folge tatsächlich zu einer Infektion, kann der Körper sofort reagieren und die Krankheit bricht gar nicht erst aus. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil dabei ist, dass mit jedem nicht erkranktem Menschen die Übertragungsgefahr sinkt und somit in Summe weniger Menschen angesteckt werden oder erkranken. Im Winter bzw. rechtzeitig im Herbst sind es vor allem Grippe- und Pneumokokken-Impfungen, die jede/jeder für sich gründlich überlegen sollte. Für Menschen mit geschwächter Abwehrkraft, diversen Grunderkrankungen (Herz) oder in bestimmten Berufen (Pflegeberufe, Berufe mit engen Kontakt zu vielen Menschen, etc.) machen solche Impfungen besonders viel Sinn. Die Impfstoffe sind natürlich in der Apotheke vorrätig.

Mit etwas Sorgfalt unserem eigenen Körper gegenüber (wir haben alle nur diesen einen!) kann auch die kalte Jahreszeit gesund genossen werden. Das einzige was wir tun müssen ist, uns die dafür notwendige Zeit zu nehmen: Bewegung, Ernährung und Vorbeugung - das spielt alles ineinander. Also, freuen wir uns auf die schönen Seiten des Winters.

(Mag. pharm. Birgit Miklautsch)

 

 

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20.09.2018:
Immer der Nase nach.
Aromatherapie, gute Stimmung, Raumbeduftung

Mit diesem spannenden Thema begannen wir am Montag, dem 18.09.2018, unsere Apotheke für Vorträge zu öffnen. Viele interessierte Gäste folgten unserer Einladung, um von Fred Wollner allerlei Wissenswertes über Duftöle, Aromatherapie und Anwendung zu erfahren. Fred Wollner ist Geschäftsführer der Firma Lavanda, welche die ätherischen Öle der wohlbekannten Marke Primavera vertreibt. Primavera ist Produzent von hochwertigen und vor allem natürlichen Duftölen.

Der Vortrag, begleitet von praktischen Elementen und viel Humor, war sehr kurzweilig und umfasste die Themen Qualität der Öle, Erfrischung und Stimulation, Entspannung und Schlafförderung sowie Erkältung.

Fred Wollner

Neben vielen anderen Informationen erfuhren wir: Riechen ist bei uns Menschen eng mit Gefühlen verbunden. Jeder Duft stimuliert ein anderes Hirnareal. Es macht daher Sinn, Mischungen aus Ölen unterschiedlicher Eigenschaften zu verwenden, wie zum Beispiel ein Zitrusduft mit dem Duft aus einem Nadelholz. Dieser Mix stimuliert mehr Hirnareale als der Zitrusduft alleine. Wichtige Regeln für Mischungen sind: Stark riechende Öle sparsam verwenden und Vorsicht bei Kindern mit den Ölen von Thymian und Eukalyptus - im Zweifel besser weglassen. Fichtennadelöl oder Zirbelkieferöl sind gute Alternativen - aber auch hier: Sparsam sein.

Fred Wollner beduftet die Zuhörer

Wenn sie nach zehn Minuten ihre Mischung nicht mehr wahrnehmen können, so ist es nicht nötig nachzudosieren, denn unser Geruchsinn gewöhnt sich an den Geruch und wir nehmen ihn nicht mehr bewusst wahr, sehr wohl aber unbewusst. Je nach Eigenschaft des Öls ist es nach ein bis vier Stunden verdampft - also nicht zu früh nachdosieren!

Probeschnuppern

Eine gute Beduftung unserer Umgebung beginnt bei der Qualität der Duftöle, welche bei Primavera vor jeder Abfüllung auf Gehalt und auf Reinheit geprüft werden. Ein wichtiger Punkt in der Ölqualität ist der Kontakt mit Luftsauerstoff. Um diesen in der Lagerung zu verhindern, werden die Öle vor dem Verschließen mit einem Edelgas, welches mit dem Öl nicht reagieren kann, begast und dann in den Handel gebracht. So ist gewährleistet, dass das Öl, solange es orginalverschlossen ist, nicht oxidieren, d.h. nicht verderben, kann. Achten sie daher auf die Angabe auf dem Fläschchen. Der offene Tiegel mit einer Zahl und einem „M“ dabei heißt, dass der Inhalt nach dem Öffnen z.B. 3, 6 oder 12 Monate haltbar ist. Je länger das Öl mit Sauerstoff Kontakt hat, desto mehr Inhalt reagiert damit und es verliert an Qualität. Also besser kleine Fläschchen kaufen, wenn Sie das Öl nicht so häufig brauchen.

Gratis Eis in der Apotheke

An dieser Stelle noch ein kleiner Tipp: Wie erkennen Sie gute Qualität? Wenn klar deklariert ist, dass das Öl 100% naturrein ist und im besten Falle aus kontrolliert biologischem Anbau, dann kann nicht mehr viel passieren.
In diesem Sinne … viel Freude beim Duften und beleben Ihrer Sinne.

Gratis Eis in der Apotheke

Wir freuen uns schon auf den nächsten Vortrag in unserem neu gestalteten Raum. Wir bleiben gespannt!

(Mag. pharm. Johannes Müller)

 

 

17.06.2018:
30 Jahre Stadt-Apotheke in Völkermarkt

Das war für uns natürlich ein Grund zum Feiern. Um unseren Kundinnen und Kunden eine Freude zu machen, gab es in der Jubiläumswoche vom 9.7. bis 14.7. 30 beliebte Artikel im Angebot. Dies wurde gerne und viel in Anspruch genommen.

Ein besonderes Wochenhighlight war unser Schätzspiel, bei dem erraten werden musste, wieviele Tabletten unterschiedlichster Farben und Formen sich in einem großen Glas befanden.

Glas mit Tabletten

Der Spielraum bei ca 800 Schätzungen war groß und deckte den Bereich von unter 100 Tabletten bis über 1.000.000 ab. Irgendwo dazwischen lag tatsächlich das richtige Ergebnis von 5.333 Tabletten. Zwei Tipps lagen jeweils nur 13 Stück daneben, so dass das Los entscheiden musste. Die strahlende Gewinnerin des € 200,- Gutscheins findet ihr auf unserer Stat-Apotheke Facebookseite.
Der Höhepunkt unserer Jubiläumswoche war der Mittwoch, 11.7.2018, der Eröffnungstag der Stadt-Apotheke vor 30 Jahren. Wir boten am Vormittag Kaffe und Kuchen und viele unserer KundInnen nutzen die Gelegenheit zu einem kurzen Plausch mit uns und anderen Besuchern. Vielen Dank an dieser Stelle an Anita vom gegenüberliegenden Ärzteeck, die uns tatkräftig unterstützte.

Kaffee und Kuchen

Kaffee und Kuchen

Kaffee und Kuchen

Am Nachmittag überraschte ein Magier groß und klein mit verschiedenen Tricks, unter anderem mit einer Proseccoflasche aus dem Luftballon:

Zauberei in der Apotheke

Zauberei in der Apotheke

Zauberei in der Apotheke

Zauberei in der Apotheke

Magie in unserer Apotheke … das hat uns wirklich alle begeistert. Der kulinarische Höhepunkt nicht nur für die Kleinen war am Nachmittag allerdings das gratis Eis.

Gratis Eis in der Apotheke

Es war eine schöne und ereignisreiche Jubiläumswoche und wir danken hier all unseren Kundinnen und Kunden, aber auch allen unseren MitarbeiterInnen, die das Bestehen der Apotheke erst möglich gemacht haben und freuen uns schon auf das nächste Jubiläum in einigen Jahren.

 

 

22-06-2018: Für den Fall des Falles:
Reiseapotheke

Sommerzeit – Urlaubszeit – Reisezeit. Die Koffer sind gepackt und los geht es Richtung Meer, Seen oder Berge. Hauptsache weg. Tapetenwechsel. Balsam für die Seele, Erholung, Ausbruch aus dem Alltag. Was haben Sie sich in Ihrem Urlaub vorgenommen? Ein aufregendes Abenteuer? Aktiv sein und sich sportlich neuen Herausforderungen stellen? Sich wieder einmal richtig der Familie, den Kindern widmen? Oder einfach faulenzen und den Tag genießen?

Sonnenuntergang

Doch manchmal kommt es anders, als man denkt. Davor ist leider auch der Urlaub nicht gefeit und das eine oder andere Wehwehchen kann die Urlaubsfreude schnell trüben. Das muss nicht gleich eine Salmonellenvegiftung sein, oder ein etwas zu enger Kontakt zum Petersfisch. Bestimmte Erkrankungen werden auch im Urlaub den Gang zum Arzt trotz perfekt gefüllter Reiseapotheke notwendig machen. Zum Glück aber lassen sich die meisten Unpässlichkeiten mit einem Griff in die Reiseapotheke schnell beseitigen: Ein aufgeschürftes Knie, ein leichter Sonnenbrand, Kopfschmerzen, ein fieberndes Kind, eine zu eifrige Verdauung aufgrund der ungewohnten Küche, Insektenstiche …

verletztes Knie

Wer schon einmal eine Busreise unternommen hat und mitten im pittoresken ländlichen Gebiet plötzlich vom Durchfall überrascht wird, ist unglaublich dankbar, ein helfendes Medikament griffbereit zu haben, das innerhalb kürzester Zeit wirkt. Wie glücklich dürfen sich jene schätzen, die das passende Medikament bereits in im Reisegepäck haben!
Ein Vorteil der eigenen Reiseapotheke ist auch, dass die Anwendung verstanden wird. Hat man im Urlaubsdomizil erst einmal eine Apotheke gefunden, scheitert es oft an fehlenden Sprachkenntnissen beider Seiten, die Medikamente tragen andere Namen, der Beipacktext ist eine unverständliche Buchstabenanreihung.
Nicht vergessen werden dürfen die ohnehin notwendigen Medikamente. Also rechtzeitig daran denken und in ausreichender Menge besorgen. Wir lassen Sie natürlich nicht alleine.
Damit der Urlaub auch wirklich zu einem schönen Erlebnis wird, helfen wir Ihnen gerne beim Planen Ihrer individuellen Reiseapotheke. Auch bieten wir Ihnen eine Checkliste, mit der Sie selbst überprüfen können, wie komplett ihre Reiseapotheke ist.
Nun aber wünschen wir Ihnen eine wunderbare Sommer- und Urlaubszeit … und natürlich, dass der Griff in die Reiseapotheke nicht notwendig wird.

(Mag. pharm. Birgit Miklautsch)

 

 

22-06-2018: Wings for Life World Run

Am 6.5.2018 war es wieder soweit: Der Wings for Life World Run fand wieder statt. Ein Lauf, an welchem ich bereits das 3. Mal teilnehmen durfte. Was ist aber das Besondere an diesem Lauf? Jeder, der diesem schönen Sport nachgeht, weiß, dass jeder einzelne Lauf, egal ob alleine, in einer Gruppe oder bei einem Wettbewerb, etwas Besonderes ist. Jeder Lauf hat seine Herausforderung, seine Höhen und Tiefen. Alle Läufe haben eines gemeinsam: Das Wohlbefinden danach und die Gewissheit, seinem Körper etwas Gutes getan zu haben.

Wings for Life World Run

Aber dieser Lauf hat etwas Einzigartiges: Ein Lauf, der auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit startet, mit mehr als 100.000 Teilnehmern. Allein in Wien waren es 13.500. Die Startgelder kommen zur Gänze der Rückenmarksforschung zugute, welche sich als Ziel gesetzt hat, Querschnittlähmungen eines Tages heilen zu können.

Kärntner Apotheker Team (Foto: Ines Sabitzer)

Gemeinsam mit unserem Lehrling Vanessa Unterlaß und mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Apotheken in Kärnten waren wir heuer in Wien dabei und durften diese besondere Stimmung in uns aufnehmen. „Laufen für jene, die es nicht können.“ Ich habe einige Bilder gemacht und diese möchte ich Euch nicht vorenthalten. Wenn Ihr noch mehr über diesen tollen Event erfahren wollt, dann folgt einfach folgendem Link: Wings for Life World Run

Vanessa beim Wings for Life World Run

(Mag. pharm. Johannes Müller)

 

 

27. 04. 2018: Apotheke im Fokus

Eine groß angelegte Kampagne macht darauf aufmerksam, welche Dienstleistungen zu unserem Aufgabenbereich gehören und für uns selbstverständlich sind. Der Notdienst in der Nacht und am Wochenende zum Beispiel oder die Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten und deren Wechselwirkung untereinander und/oder mit rezeptfreien Ergänzungsmitteln.

Stadt-Apotheke in der Nacht

In verschiedenen Clips wird erläutert, warum es sinnvoller und vor allem viel sicherer ist, die Medikamente in der Apotheke vor Ort und nicht über unbekannte bis dubiose Anbieter im Internet zu beziehen, warum es die Rezeptpflicht gibt oder warum Beratung zu Wechselwirkungen wichtig ist.

Spritzen

Für weitere Informationen einfach reinklicken unter Apotheke im Fokus (facebook-Link). Dort gibt es auch interessante Diskussionsbeiträge zu den unterschiedlichsten Themen!

 

 

20. 03. 2018: Apothecum Frühling 2018 ist da!

Frühling wird's! Alles steht im Zeichen des Neubeginns und die Natur zeigt uns eindrucksvoll, wie gut dies gelingen kann. In unserer aktuellen Ausgabe von Apothecum finden Sie viele wertvolle Tipps, wie Sie gesund in die wärmere Jahreszeit starten können.

Neben gesundheitlichen Themen stellen wir in dieser Ausgabe unseren "Haus- und Hoffotografen" Florian Mori vor. Die Zusammenarbeit begann vor ca. zwei Jahren und seitdem setzte Florian Mori uns und die Apotheke gekonnt ins richtige Licht.

Fotoshooting in der Apotheke

Florian Mori

Die letzten Ausgaben (ab Frühling 2017) finden Sie ab jetzt auch wieder zum Nachlesen auf unserer Homepage. Folgen Sie dazu einfach dem Menüpunkt "apothecum".

 

 

05. 12. 2017: Nikolaus, Maroni & Punsch

Aus lieb gewordener Tradition besuchte uns auch in diesem Jahr der Nikolaus. Alle braven Kundinnen und Kunden durften ein Los ziehen und sich über tolle Gewinne freuen. (Alkoholfreier) Punsch und Maroni durften natürlich nicht fehlen.

 

Maroni

Übrigens versuchte sich der Nikolaus auch selbst als Maronibrater ... diese Maroni schmeckten natürlich besonders gut ;-) .

Nikolaus

 

 

20. 11. 2017: Was für ein fröhlicher Wochenstart!

Sehr netten Besuch hatten wir am Montag von Carmensita und Rita, die mit ihrer lebensfrohen und lustigen Art unseren Vormittag ganz wunderbar aufgelockert haben.

Sie sind Teil des gemeinnützigen Vereins der Roten Nasen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit Humor psychisch oder physisch leidenden Menschen ihre Situation zu verbessern. Tätig sind die Clowndoctors der Roten Nasen in Kinder-Spitälern und Ambulanzen und in Geriatriezentren. Sie sind Teil von Rehabilitationsprogrammen und sie betreiben eine Clownambulanz. Mit den Clownambulanzen besuchen die Roten Nasen Institutionen, die nicht regelmäßig betreut werden, unter anderem Mutter-Kind-Zentren, Frauenhäuser oder eben Apotheken. Herzlichen Dank!

Clowndoctors zu Bescuh in der Stadtapotheke

Infos zu den Roten Nasen gibt es auf der Homepage der Roten Nasen.

 

 

21. Sept. 2017: Wir suchen eure Fotos für den Apothekenkalender 2018

Seit einigen Jahren gestalten wir unseren ganz individuellen Apothekenkalender, der Sie durch das Jahr begleitet. Bisher haben wir dazu immer eigene Bilder genommen. Für das Jahr 2018 wollen wir euch, unsere KundInnen und FreundInnen einladen, mit uns gemeinsam den Kalender zu gestalten. Eure schönsten Bilder werden uns durch das nächste Jahr begleiten. Macht mit und schickt uns Fotos - maximal drei pro TeilnehmerIn - und wir werden mit einer Jury die schönsten und originellsten Fotos auswählen.

wanted

Bitte schickt uns Fotos für jede Jahreszeit. Die Teilnahmebedingungen haben wir in einer PDF zusammengefasst.
Wir sind schon auf die Fotos gespannt. Einsendeschluß ist der 31. Oktober 2017.

 

 

10. Juli 2017: Gratulation unserem PKA-Lehrling Vanessa Unterlaß

Am Montag den 03.07.2017 fand zum 5. Mal der Kärntner Landeswettbewerb der Pharmazeutisch Kaufmännischen Asisstentinnen und Assistenten (PKA) in der Fachberufsschule St. Veit a.d. Glan statt. Die Aufgaben im Bereich Labor, Dekoration und Verkaufsgespräch der insgesamt 30 TeilnehmerInnen wurden von einer Jury, bestehend aus Apothekern und PKAs, nach praxisbezogenen Kriterien bewertet. Der 1. Platz ging an Michelle Juwan aus der Burg-Apotheke Griffen, der 2. Platz an Vanessa Unterlaß aus der Stadt-Apotheke Völkermarkt und der 3. Platz an Julia Pontasch aus der Kreis-Apotheke Villach. Die zwei Erstplatzierten Michelle Juwan und Vanessa Unterlass dürfen Kärnten am 03.11.2017 beim Bundeslehrlingswettbewerb für PKAs in Dornbirn vertreten.
Im Anschluss an den Wettbewerb wurden die SchülerInnen in der Fachberufsschule St. Veit von allen Anwesenden geehrt und gefeiert, vor allem vom Hausherren und Gastgeber Direktor Karl Maicher, , Fr. LHStv.in Dr.in Beate Prettner, Bürgermeister Gerhard Mock, Vizebürgermeister Ing. Martin Kulmer, Bezirkshauptfrau Mag. Dr. Claudia Egger-Grillitsch und Bezirksstellenleiter St. Veit der Wirtschaftskammer Mag. Robert Meisslitzer.
Wir alle sind stolz auf unsere Vanessa und werden ihr im November beim Bundeslehrlingswettbewerb natürlich wieder fest die Daumen drücken!

 

 

19. Juni 2017: Sonnenschutz = Männersache

"Sonnencreme? Nein, brauch ich nicht. Will ich nicht." Diese Einstellung zum Thema Sonnenschutz ist bei Männern häufig zu hören. Verständlicherweise. Denn die meisten Männer "bedienen" sich bei den Sonnenpflegeprodukten aus dem Vorrat ihrer weiblichen Mitbewohnerinnen – und hören letztendlich irgendwann ganz damit auf, sich einzucremen, weil sich diese Mittel verdammt schwer verteilen lassen, kaum einziehen und einen unangenehmen Fettfilm auf der Haut hinterlassen.
Das liegt aber nicht am Produkt selbst – die meisten Frauen lieben lipidreiche Cremes, die ein schön weiches Gefühl hinterlassen und gut duften – sondern an der Wahl des Produkts. Für Männer besser geeignet sind leichte Lotionen und Gele. Diese lassen sich einfacher auftragen und fühlen sich nicht so "schwer" auf der Haut an. Besonders angenehm ist die Anwendung in Form eines Sprays. Hier fällt das lästige Verteilen und leichte Einmassieren fast vollständig weg.

Segelboote am See

Mit dem richtigen Mittel sollte dann der tägliche Sonnenschutz zur Selbstverständlichkeit werden. Gerade Männer sind durch Berufe unter freiem Himmel und oftmals fehlende Kopfhaare stärker gefährdet an weißem Hautkrebs zu erkranken als Frauen. Besonderes Augenmerk sollte hierbei auf jene Stellen gelegt werden, die normalerweise eher vernachlässigt werden. Ohren, Nacken, Lippen, Hände und Füße gehören gut geschützt. Die Glatze bzw. die durchscheinende Kopfhaut wird seltener vergessen, denn wer schon einmal einen Sonnenbrand am Kopf hatte, denkt beim nächsten Mal garantiert daran!
Um den optimalen Schutz zu erreichen, die Sonnenprodukte vor dem Aufenthalt im Freien und nicht zu sparsam verwenden. Also Männer, ihr könnt ruhig dick auftragen! Und nachcremen! Der Schutz verschwindet durch den Aufenthalt im Wasser, Abtrocknen oder Schwitzen und muss danach wieder erneuert werden.
Mit dem richtigen Mittel und der richtigen Methode heißt es dann auch für Männer: Sonne ohne Reue
(Mag. Birgit Miklautsch)

 

 

13. Juni 2017: Sonnenschutz aus der Apotheke - Vertrauenssache

Nach dem langen, dunklen Winter und dem wechselhaften, teilweise verregneten Frühling sehnen wir uns nach wärmenden Sonnenstrahlen, die gut für Körper und Seele sind. Die Sonne tut uns sehr gut, baut in unserem Organismus das Vitamin D auf, das äußerst wichtig für unseren Knochenbau und unsere Stimmung ist. Auf der anderen Seite können jedoch die UVA- und UVB- Strahlen des Sonnenlichts unsere Zellen schädigen. UVA-Strahlen können sogar Krebs hervorrufen, deshalb ist es wichtig, auf guten Sonnenschutz zu achten.

Boot am See

Beim Auftragen soll man darauf schauen, sich eine halbe Stunde vor der Sonnenexpositur mit einer ausreichenden Menge der Creme einzuschmieren. Gute Firmen stellen Präparate ohne Duftstoffe und Parabene her, damit auch Allergiker die Sonne genießen können.
Inzwischen gibt es für jeden die richtige Formulierung - fettfreie, schweißresistente Gele für Sportler und unsere Männer, mattierende und leichte Cremen bei unreiner Haut, gut pflegende, schützende und zart schmelzende Cremen, teilweise mit Antiaging-Effekt, hoch wasser- und abriebfeste Sonnenmilch für Kinder, für jeden die richtige Konsistenz und den jeweiligen Ansprüchen angepasst. Gerade bei wiederkehrenden Fieberblasen sollten Sie nicht auf einen Lippenpflegestift mit hohem Lichtschutzfaktor verzichten.
Wenn Ihre Haut die Sonne extrem schlecht verträgt, können wir Ihnen mit Betacarotin, Radikalfängern oder Schüßler-Salzen einen besseren Start in den Urlaub ermöglichen. Thermalwasser, das in den meisten Sonnenschutzmitteln aus der Apotheke enthalten ist, beruhigt Ihre Haut und schützt sie durch das enthaltene Selen.
In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen über die Inhaltsstoffe und Qualität auf diesem Sektor. Deswegen kann ich Sie nur um Ihr Vertrauen bitten und Ihnen versichern, dass Sonnenschutz aus der Apotheke streng kontrolliert wird und bestens zusammengesetzt ist, um Sie und Ihre Familie vor zu viel und intensiver Sonnenstrahlung zu schützen. Lassen Sie sich gut beraten, formulieren Sie genau, was Sie von gutem Sonnenschutz erwarten, und Sie werden Ihnen Urlaub und Aufenthalt im Freibad und am See unbeschwert genießen!
(Mag. Tomic)

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